Die Kirche ist jeden Tag von 8-18 Uhr geöffnet. Herzliche Einladung zu einem Besuch! 
Weiterhin sammeln wir Spenden für unsere Orgel, die in den letzten Monaten umfangreich saniert und überarbeitet wurde. 
Die neu intonierte Orgel wurde kurz vor Weihnachten eingeweiht.
Seit Januar läuft eine Konzertreihe "Klangwelten", die die "neue Orgel" in Kombination mit unterschiedlichen Ensembles präsentiert.

Das Spenden-Projekt lautet "Schöne Töne! - Orgelsanierung Ahnatal-Weimar!" Sie können folgendes Spendenkonto nutzen
Ev. Kirchengemeinde Ahnatal-Weimar, IBAN: DE02 5206 3550 0005 2202 97
(Spendenzweck: Kirche Ahnatal-Weimar).

 

Gottesdienste in Ahnatal-Weimar

Sonntag, 13. September 2026 

10:30 Uhr: Gottesdienst mit Pfrin. Ute Dilger

Sonntag, 20. September 2026 
10:30 Uhr: Gottesdienst mit Prädikantin Almut Becker

Sonntag, 27. September 2026 

10:30 Uhr: Eiserne Konfirmation mit Pfr. Thomas Dilger
15:30-18:30 Uhr: Kirche Kunterbunt zur kunterbunten Knolle

Sonntag, 4. Oktober 2026 (Erntedankfest)
10:30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Thomas Dilger (mit Abendmahl), anschl. Brunch im Gemeindehaus

Sonntag, 11. Oktober 2026 (Kirmesgottesdienst in der Kirche)
10:30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Thomas Dilger

Sonntag, 18. Oktober 2026
10:30 Uhr: Vocal-Plus-Gottesdienst mit Pfr. Thomas Dilger

Sonntag, 25. Oktober 2026 
10:30 Uhr: Gottesdienst mit Prädikantin Almut Becker

 

 

Verlegung der Stolpersteine am 7.9.2026

In Ahnatal-Weimar werden künftig 6 „Stolpersteine“ an vertriebene und ermordete jüdische Familien erinnern. Ihre Namen werden auf den glänzenden Messingplatten der Steine eingraviert. Im Alltag sollen wir darüber „stolpern“, also bedenken, was damals in Deutschland geschehen ist und dass es auch hier an unserem Ort geschehen ist. Die 6 Stolpersteine sind Teil des eines Kunstprojekts des Künstlers Gunter Demnig. Sie sollen eine Verbindung schaffen zu den Schicksalen von Menschen, die einmal selbstverständlicher Teil unseres Volkes waren.

Auf den Messingplatten der „Stolpersteine“ in der Wilhelmthaler Str. 2 finden sich nun die Namen der Familie Alexander, die von 1928 bis 1933 hier lebten: Viola Alexander (geb. Loewenstein) und Hugo Alexander mit der Tochter Hertha und dem Sohn Helmuth. Einige Meter weiter im heutigen Haus „Ecke 6“wohnten für einige Zeit ihre Verwandten Irmgard und Bernhard Loewenstein. Nach dem erwähnten Attentat der SA war Bernhard schwer verletzt. Er floh mit anderen Verwandten zunächst in die Niederlande. Später gelang es Bernhard und Irmgard, nach Südafrika zu emigrieren. Von der Familie Alexander hat nur Hertha den Terror der Nazis überlebt. Von ihrem Schicksal und dem Schicksal der verwandten Familie Alexander wird uns der Sohn Peter Loewenstein bei der Verlegung der „Stolpersteine“ am 7.9.2026  ausführlicher erzählen. 

Sie können für eine lebendige Gedenkkultur spenden.

Ev. Kirchengemeinde Ahnatal-Weimar, IBAN: DE02 5206 3550 0005 2202 97

BIC: GENODEF1WOH, Stichwort: „Gedenkkultur Stolpersteine Ahnatal-Weimar“

 

 

Zum Seitenanfang